Hohe Nebenkostennachzahlungen zum Jahresanfang

Mit einem Mal ist das Jahr schon wieder zu Ende und die Nebenkostenabrechnung steht an, die auch meist eine Nachzahlung mit sich bringt. Viele Verbraucher sind irritiert und blicken zurück auf das vergangene Jahr und auf die damit verbundenen Gewohnheiten in Sachen Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden. Es kommt dabei nicht auf die Größe der Wohnung oder des Hauses an. In einer 90 Quadratmeter großen Wohnung kann der eine Haushalt bei einer gleichen Monatsrate nachzahlen müssen, während ein anderer noch Geld zurück bezahlt bekommt. Doch woran liegt das?

Die Präsenz in den eigenen vier Wänden ist wichtig

Wer seinen Energieverbrauch unter die Lupe nehmen will,d er sollte prüfen, ob er täglich von morgens bis abends und rund um die Uhr die Heizung laufen lässt. Wer Vollzeit außer Haus arbeitet, der braucht natürlich bedeutend weniger Heizkosten, da tagsüber die Wohnung oder das Haus nur minimal angewärmt werden muss und nicht in wohnlich kuscheligen Graden gehalten werden muss. Wer zu Hause arbeitet, oder mit einem Neugeborenen in den Wintermonaten für eine behagliches Umfeld zu Hause sorgen muss, der muss tiefer in die Tasche greifen und braucht vielleicht für die Nebenkostenabrechnung einen Sofortkredit.

Mit anderen Geräten Strom sparen

Auch bei der Waschmaschine kann man Geld verschwenden oder aber auch Geld sparen. Wer permanent auf hohen Temperaturen und kurzen Waschgängen die Wäsche reinigt, der verbraucht wesentlich mehr Energie als jemand, der die Energie sparenden Waschgänge nutzt, die zwar etwas länger Zeit brauchen, die aber die Wäsche genauso sauber reinigen, wie ein heißer Waschgang. Auch andere Geräte verbrauchen Energie, die Geld kostet, die man aber nicht wirklich benötigt. So sollte man nicht alle elektrischen Geräte, wie TV, Radio und so weiter permanent auf Standby stehen lassen, da dies einen enormen Stromverbrauch auf das gesamte Jahr gesehen verursachen kann.

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